SexgeschichtenSpontansex

Ich genieße deine Nähe und ergebe mich dem wohligen Gefühl der Geilheit, das meine Nippel hart werden lässt. Ich umfasse deinen Arm und schmiege mich an dich. Ich liebe deine starken Arme, die Muskeln die ich dann fühle, wenn ich deinen Arm umfassen kann.
Du legst deinen Arm um mich und wird spazieren die Straße hinab in die Dunkelheit hinein. Ich rieche den Bierdunst in deinem Atem, aber er stört mich nicht, als ich die Arme um deinen Hals lege und dich küsse. Du schmeckst gut, so männlich, so geil! Ich lehne mich an dich, will dich ganz eng an mir spüren. Ich stöhne auf und dränge mich dir entgegen. Meine Hände gleiten an dir hinab um deinen festen, runden Po zu fühlen. Deine Lippen sind vom Küssen rot und noch voller als sonst. Sinnlich ist dein Mund, fast zu sinnlich für einen Mann, doch ich küsse dich gern. Meine Hände wandern zu ihrem Ziel... hart ist er und ich streichle ihn durch die Jeans. Du stöhnst und nun endlich verlierst du alle Scheu, so wie schon einmal, vor Jahren.
Ich ergebe mich willig deinem Ansturm auf mich. Deine Hände gleiten unter mein knappes Top und berühren meine Brüste abermals. Du reibst sie, drückst und knetest sie bis ich aufschreien muss vor Lust. 

An einer einsamen Bank fällst du über mich her. Ich bin klatschnass und will nur noch eines! Doch du hast andere Dinge im Sinn.
Mein Top liegt neben mir auf der Bank und spielst mit meinen Brüsten. Deine Zunge und deine Zähne umspielen meine harten Nippel. Ich halte es fast nicht mehr aus vor Lust, doch da lässt du schon von mir ab. Nun ist es an mir, dich zu quälen. Ich öffne deine Jeans und hole deinen harten Prachtlümmel heraus. Erwartungsvoll siehst du mich an, doch ich schiebe mir deinen Steifen langsam in den Mund. Genüsslich sauge ich an ihm und lasse ihn sanft hinein und hinaus gleiten. Ich höre dich stöhnen. Ich umkreise deine Eichel mit der Zunge, du schnappst nach Luft.

Ich genieße, deinen fassungslosen Blick als ich mich noch intensiver mit deinen Freudenspender beschäftige. Ich spüre ihn zucken und dann ergießt sich deine sämige Geilheit in meinen Mund. Ich schlucke gierig und lecke ihn schön sauber. Du stöhnst und windest dich. Dein Gesichtsausdruck macht mich nur noch mehr an.
Sanft packe ich deinen Freudenspender wieder in sein warmes zu Haus und setze mich auf deinen Schoß.
Deine Hände wandern unter meinen Rock und finden meinen Lustpunkt langsam treiben mich deine geschäftigen Finger zur Weißglut. Doch bevor auch ich den Höhepunkt erlebe reiße ich mich los. Schnell befreie ich deinen großen Freudenspender und schiebe in mir endlich in die Muschi.
Ich spüre die vertrauten Wellen die mich mitreißen und ergebe mich voll dem Orgasmus.

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02.03.2016 | 964 Aufrufe