erotik geschichtenDie spezielle Lieferung

Ich bin 23 Jahre alt und arbeite in einem Versandhaus als Fahrer.
Meine Geschichte beginnt an einem späten Freitagnachmittag, kurz vor Weihnachten. Ich musste noch etwas ausliefern, danach war endlich Feierabend.
Gut gelaunt fuhr ich durch die Straße und suchte die Adresse, als ich fast von einem entgegenkommenden PKW gerammt wurde, der etwas ungeschickt hinter einem stehenden Wagen hervorfuhr. Ich hämmerte zweimal auf die Hupe, und ließ einen Wutschrei los, als mir die Adresse ins Auge fiel. Da kam doch gerade der Wagen her. Die Leute werden von uns immer benachrichtigt, wenn wir liefern, deshalb ärgerte ich mich noch mehr. Ich hätte eigentlich schon längst Feierabend gemacht, wenn nicht noch diese blöde Lieferung gewesen wäre.
Ich fuhr mit dem Wagen an den Straßenrand und klingelte zur Sicherheit an der Haustür. Wider Erwarten machte mir ein Mädchen, vielleicht 18Jahre, die Tür auf. Sie hatte tolle Beine und wunderschönes langes, blondes Haar. Das mag jetzt vielleicht etwas abgelutscht klingen, aber ich stehe nun mal wirklich auf diesen Typ Frau, und dieses Mädel war einfach umwerfend. Super Beine, tolles Gesicht, die Brüste leider verborgen unter dem...
Ich konnte es einfach nicht fassen; bringt mich doch so ein Mädel ganz aus der Fassung. Ich dass ich den Wagen wegfahren sah, deshalb wäre ich überrascht, dass doch noch jemand aufgemacht habe. Sie sagte mir, dass ihre Eltern zu einer Aufführung wollten und ihre Mutter wäre wie so oft wieder einmal nicht rechtzeitig fertiggeworden.
Wie plötzlich einem der Feierabend doch ganz egal werden kann, dachte ich mir, während ich die Ware Stück für Stück vom Bus in ihr Zimmer schleppte. Während ich die einzelnen Teile auspackte schaute sie mir die ganze Zeit über die Schulter. So ist das meistens, wenn die Leute irgendwelche neuen Sachen bekommen. Manchmal mag das unangenehm sein, in diesem Fall machte es mir gar nichts aus. Im Gegenteil. Ich genoss die Gesellschaft dieses aufreizenden Geschöpfes.
Während sie sich vorbeugte, um zu helfen, versuchte ich krampfhaft, in ihren Pulli reinzuschielen, der Ausschnitt war nämlich genial. Enttäuscht stellte ich fest, dass sie einen BH trug, der ihre Brüste vor allzu neugierigen Blicken schützte. Irgendwie muss sie davon was mitbekommen haben, denn während wir die restlichen Geräte einbauten, grinste sie ab und zu.
Während sie dann in ihrem Schrank herumkramte, begutachtete ich sie von oben bis unten...
Dann stellte ich fest das eines der teile kaputt war. Ich erklärte dem Chef die Situation und nachdem ich ihm versicherte, dass mir das auch nichts ausmachte, fuhr ich los und holte eine neues Teil. Mittlerweile war es mir scheißegal, wie lange ich bei ihr noch brauchen würde. Als ich zurückkam, war es bereits acht Uhr abends. Vergnügt machte sie mir die Tür auf. Ich wollte sie gerade fragen, was los sei, als ich das Gewackel unter ihrem Pulli bemerkte. Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich mir. Die hat doch tatsächlich den BH ausgezogen.
ich bildete mir ein, dass sie sich absichtlich so posierte, dass ich ihr in den Ausschnitt gucken konnte. Ich konnte dieser Aufforderung natürlich nicht widerstehen und schaute so offensichtlich in ihren Pulli hinein, dass sie leicht erörterte.
sie erzählte mir ein wenig von sich. Sie war noch 18 Jahre alt und hatte gerade ihre erste Fahrstunde hinter sich gebracht. Einen festen Freund hatte sie noch nicht, weil sie mit ihren Eltern erst vor wenigen Monaten hier her gezogen war.
Ich verschwieg ihr, dass ich eine feste Freundin habe,

 

und dafür schäme ich mich heute. Auch wenn die Geschichte einen relativ guten Ausgang fand, war es doch ziemlich rücksichtslos von mir, derart mit falschen Karten zu spielen. Aber zu diesem Zeitpunkt war es mir piepegal, und jedes Mittel war mir recht, um dieses Mädel einmal nackt zu sehen, sie zu berühren, sie...
So um halb-zehn wollte ich mich verabschieden, aber sie wollte, dass ich noch bleibe.
Ich hatte nur noch Augen für sie. Könnt ihr Euch vorstellen, was in mir vorging, als sie sich zwei Meter vor mir den Pulli über den Kopf zog? Ich wurde rot im Gesicht, das Blut pochte in meinen Adern, mein Schwanz hämmerte in der Hose wie wild. Was sollte ich jetzt sagen? Ich brachte kein Wort mehr hervor, so trocken war mein Hals.
Langsam kam sie auf mich zu.
Mit zitternden Händen umklammerte ich ihre Brüste, konnte mich aber nicht lange beherrschen und fing an, an ihren harten Brustwarzen zu saugen. Ihre Finger begannen an meiner Hose herumzuspielen. Ziemlich schnell hatte sie Knopf und Reißverschluss überwunden und begann mir die Hose auszuziehen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht bemerkte sie die ziemlich große Beule in meiner Unterhose, worauf sie sagte, dass der Arme wohl auch etwas frische Luft nötig hätte.
Als sie meine Unterhose herunterstreifte, sprang mein Schwanz, so groß und steif wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, hervor. Dann nahm sie ihn in ihre Hand, und begann mit der Zunge an meiner Eichel zu spielen. Neugierig schob sie dabei die Vorhaut vor und zurück, und bevor ich eine Warnung krächzen konnte, klatschte ihr die erste Ladung deutlich hörbar mitten ins Gesicht. Sie zuckte vor Überraschung einen kurzen Moment zusammen, ließ sich aber trotzdem weiter besudeln.
Danach gab sie mir einen langen Zungenkuss. Dieses vollgespritzte Gesicht machte mich wirklich geil, und ich begann ihr die Leggins auszuziehen. Bald darauf stand sie splitternackt vor mir.
Ich nahm mir den Stuhl, setzte mich, legte mir ihre langen Beine über die Schulter und begann sie erst einmal zu lecken. Mann war das ein Gefühl und was war ich so geil. Wie ihr Körper vor Lust zitterte, wie sie leise stöhnte... Mein Schwanz war schon wieder so steif, dass ich glaubte, jeden Moment explodieren zu müssen.
Während ich sie leckte, entdeckte ich eine lange Kerze; nichts ungewöhnliches, da es ja Weihnachtszeit war, allerdings war sie zu dem Zweck, zu dem ich sie jetzt benutzte, sicherlich nicht gekauft worden. Ich war überrascht, wie weit man doch so eine Kerze in eine Frau reinschieben kann. Sie keuchte heftig, während ich mein Spiel mit der Kerze trieb und sie dabei leckte.
Im Wohnzimmer öffnete ich das Fenster. Kalte Luft strömte herein und es hatte auch begonnen, etwas zu schneien.
Da stand sie nun, ihre nasse Fotze durch die Schuhe in die perfekte Höhe für mich gebracht und wartete darauf, dass ich meinen Schwanz endlich in ihr schmatzendes Loch ramme.
Lächelnd trat ich an sie heran und steckte meinen Prügel in sie rein. Wir stöhnten beide vor Lust, und hektische Atemwölkchen stiegen aus unseren Mündern in die Luft empor, während die Schneeflocken auf unseren heißen Körpern schmolzen. Der Gedanke, gesehen zu werden machte uns tierisch scharf. Einige Autofahrer bemerkten uns auch und fuhren plötzlich extrem langsam oder hupten.
Sie begann ziemlich laut zu stöhnen und ich wusste, dass sie gleich einen tierischen Orgasmus erleben würde. Sie schrie vor Lust und gegenüber begann jemand den Roll-Laden hochzuziehen um nachzusehen was los ist. Die Leute gafften, während Sie schrie und ich sie mit Sperma voll pumpte. Keuchend ließ ich dann von ihr ab, zog sie herein, schloss das Fenster und ließ den Roll-Laden runter.
Sie gab mir einen Kuss und sagte, dass es der absolute Oberhammer gewesen wäre. Ich konnte ihr nur zustimmen. Als sie mich fragte, wann wir uns wiedersehen würden, zögerte ich etwas und sie muss in meinen Augen gesehen haben, dass eine andere Frau auf mich wartet.
Jedenfalls fragte sie mich, was denn meine Freundin davon halten würde, wenn sie das erfahren sollte. Und einmal mehr brachte mich Miriam aus der Fassung. Ich gab zu, dass ich eine feste Freundin hatte und sie sagte mir, dass sie sich das schon gedacht hatte.





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06.01.2016 | 297 Aufrufe