Erotische KurzgeschichteDie Scharfe Reife Nachbarin Und Der Apfelbaum

Welch wunderbares Gefühl im Garten zu sitzen und die Sonnenstrahlen zu genießen dachte ich mir.Der rasen begann zu grünen,die vögel waren nun auch fast alle da und man konnte ihrem zwitschern lauschen in so vielen tönen.Die Rosen hatten begonnen zu grünen und man konnte ihre ersten knospen sehen.Der Apfelbaum stand im grün und trug seine Blüten voller Pracht,an dem sich die Hummeln ergötzen gab es schöneres als diesen Anblick zu genießen.

Die warme sonne kitzelte mir auf der Nase und mir kam ein lächeln über die Lippen. Wie zufrieden konnte ich nur sein,mit dem was ich hatte und das auch noch mein nennen konnte.

Oh...nun hab ich vergessen mich in meinem Gedanken vorzustellen,ich heiße Cord und bin ein in voller Lebensblüte stehender Mann im alter von 37 Jahren,leider noch Single.

Oder sollte ich sagen wieder...
Nach mehreren Jahren hatte ich mich von meiner Frau getrennt,und somit auch leider von meinen Kindern,die es in den Ferien und an jedem Wochenende genau so genossen wie ich im Garten zu sein.
Nur manchmal wünschte ich mir neben mir schon jemanden der stillschweigend genießen konnte.
Es war eben nicht einfach in meinem alter jemanden zu finden,denn die Ansprüche waren schon hoch die ich hatte,obwohl ich sie schon sehr zurückgesetzt hatte.
Denn auf das Innere kam es ja schließlich an.

Ich lebte in einem Haus ganz allein und hatte nur 2 Nachbarn.
Eines war eine junge Familie die sich entschlossen hatten sich von mir loszusagen da sie die gemeinsamen freunde von mir und meiner Exfrau waren.
Dann gab es noch Sabine,Sabine war auch eine Frau des reiferen alters ich glaube sie war schon um die 44 Jahre aber gefragt hatte ich sie nie,wir unterhielten uns sowieso sehr wenig,nur zum Spätsommer da kam sie meist und beschwerte sich darüber das meine Äpfel alle auf ihr Grundstück fallen würden.
Das war nun jedes Jahr das gleich Spiel,aber ich hatte mich schon daran gewöhnt,es gab schlimmere,und ich hatte gern meine ruhe,somit ging ich meinst hinüber sammelt das Fallobst auf und somit war die kleinen Streitigkeit behoben.

Nun kam ein leichter Wind auf er zog mit um die Nase,und ich atmete tief ein,ein wohltuendes Gefühl,wenn man diese so frische Luft in sich aufnimmt.
Hätte mir vor Jahren jemand gesagt das ich so ein Gartenfreak sein würde, hätte ich das niemandem geglaubt.Aber nun ist es so,und ich hab damit auch kein Problem das ich als seltsam bezeichnet werde.Ich bin eben ein ruhe liebende Mensch.
Nur fehlt mir zur zeit schon eine Frau,die ich mal so richtig anfassen kann....

Es verging nach diesem Tag nun einige zeit die wir überspringen somit ein paar langweilige tage meine doch so schnöden Arbeitslebens,und landen somit im Spätsommer.
Ich hatte Urlaub und der Baum stand in voll Pracht gefüllt mit mittelgroßen Äpfeln die noch etwas brauchten um zu reifen,einige davon lagen schon auf meinem rasen,und die Wespen und fliegen schwirrten unermüdlich an dem Fallobst um den köstlichen Saft zu lecken.

Da hörte ich mit mal meine Nachbarin rufen von der ich euch schon mal erzählte Sabine.
Sie regte sich wieder jedes Jahr auf das meine Äpfel auf ihrem Grundstück lagen.
Nun wäre es doch mal Gelegenheit,sie zu fragen wie alt sie sein,aber bestimmt würde sie das nur noch mehr erbosen.
Ich Entschluss mich einfach mal die klappe zu halten.
Während ich mich innerlich schon furchtbar aufregte schnappte ich meine alte verroste Schubkarre schon völlig abgegriffen,und schob mit ihr quietschend zum Sabine über.
Sie stand die ganze zeit neben mir und wetterte das sie das nicht dulde und ich doch den Baum fällen solle.Und ich sagte ihr sie wüsste gar nicht was sie verpassen würde.
Das ging eine weile so hin und her bis dann irgendwie aus dem kleinen zank ein großer Streit wurde.
Wir stritten uns lange und es vielen viele unschöne Worte wie alte Schachtel du hast keine Ahnung,oder Wörter wie ich wäre schwul,dann aus meinem Munde im laufe des Gefechts ,das sie schon spinnen weben zwischen ihren Beinen habe und mal ordentlich durchgenommenen werden müsse um mal ausgeglichener zu sein.

Darauf folgte stille,es war ruhig,sie starte mich an und ihr Mund war weit geöffnet ich war überzeugt sie wollte noch etwas sagen,aber sie traute sich nicht nur ein Wort herauszubringen.

Klar war es nicht richtig aber sie hatte mich all die Jahre immer provoziert irgendwann war es auch mal genug.
Ich bückte mich und sammelte den Rest der Äpfel auf.
Ich bemerkte nicht das Sabine verschwand.

Ich schob brav mir meiner karre zu mir rüber und entsorgte mein Fallobst auf meinem Kompost.
Es war schon spät aber der Abend immer noch wunderschön,und ich beschloss nach einer erfrischenden dusche und einer Rasur es mir noch einmal schön in der Abendsonne gemütlich zu machen. Ich nahm mir ein schönes kühles Bier mit hinaus und schnappte mir eine Schachtel Zigaretten,ein Laster meiner was ich hatte,aber was ich irgendwie nicht ablegen konnte.
Ich hatte es mir so richtig gemütlich gemacht,mir mein Terrassen licht angemacht was mir ein leichtes licht gab,und genoss meine Musik die ich mir eingelegt hatte.

Nach einer weile raschelte etwas im Gebüsch,wahrscheinlich wieder die Katze die immer auf meinem Grundstück schlich,sie setze sich unter meinen Apfelbaum und harrte dort aus.
Ich dachte nun werde ich sie mal jagen,sie machte sich oft über meine Müllsäcke her,und ich hatte dann das Schlamassel.
Als ich näher kam,wurde jedoch diese Katze immer größer,und nahm menschliche Gestalt an.
Es war Sabine,sie saß unter meinem Apfelbaum,und trug außer einem Netz Catsuit nichts.
Ich starrte sie bestimmt ganze 10 Minuten an und regte mich nicht vom Fleck.
Sie hatte sich geschminkt,und ihre blonden Haar trug sie leicht glockig offen,ihre brüte waren fest und üppig,ihre Nippel waren hart und stachen unter ihrem hauch von nichts hervor.Ihr Bauch war straff und wie es mir schien leicht gebräunt.
Ihre Beine waren soweit ich das sehen konnten schlank und ebenfalls leicht gebräunt.
Mir schoss durch den Kopf was ich sagte als meine blicke Richtung ihrer Schenkel wanderten.
Spinnen weben,danach sag das ganz und gar nicht aus,eine fleischige Pussie,glattrasiert,und wohl verschlossen.
Sie saß dort und starrte mich an.
Was würde denn jemand anderes tun bei solch einem Anblick,fragte ich mich,mich machte das unwahrscheinlich geil.
Nun rekelte sie sich und kniete sich vor mich,sie öffnete meine Hose,und zog meinen leicht erregten Schwanz aus der Hose,und schob ihn zwischen ihre Lippen.
Ich konnte mich nicht wirklich konzentrieren,mir schossen meine Worte durch den Kopf.
Warum tat sie das nun wegen dieser Worte oder weil sie auf mich stand.
Dann überkam mich doch meine Manneskraft und meine Geilheit siegte.
Ich stieß ich meinen Schwanz tief in den Mund und spürte ihre Zunge um meine Eichel.
Wie sie diese leicht umspielte,und meinen Saft aus meinem süßen kleinen Loch sog.
Ich kniete mich hinunter und sie bückte sich über mich als würde sie voller gier meines Schwanz verwöhnen wollen.
Meine Hand fuhr über ihren Hintern,und dann von hinten über ihre Schamlippen,langsam vergrub sich mein Finger zwischen ihr und ich streichelte sanft die Innenseiten ihrer Schamlippen mit meinem Finger,und berühre zufällig ihren Kitzler.
Wie dies passierte vernahm ich ein leichtes aufstöhnen und sie blies meinem Schwanz schneller und heftiger,ihrer Erregung war nun auch schon sehr angestiegen,aus ihrer feuchten pussie lief nun ihr Saft,warm und feucht,verteilte ich es mit meinem Finger über ihre Schamlippen.
Und schob immer mal wieder mein Finger in sie hinein.
Ich hörte ihr schmatzen und wie ihre Zunge über meine Eier glitt.
Dann setze sie sich vor mich
weit gespreizt und ich fuhr mit meinem Finger über ihren Kitzler,am Catsuit klebe schon ihr Saft,ihre pussie war triefend feucht,und ihre Schamlippen schon geschwollen vor Erregung genau wie mein Schwanz und meine Eier.
Ich setze mich von sie und meine Schwanzspitze berührte ihr feuchtes Loch,ihre Erregung würde immer stärker.ihre Nippel waren so hart und ich
Saugte ausgiebig an ihnen,und spürte wie gern sie mich in sich spüren würde,aber ich ließ sie zappeln und wartete,mein Schwanz fuhr zwischen ihre Lippen die durch ihre jetzige Position dem Schneidersitz weit auseinander klafften,über ihren Kitzler.
Dann wider an ihrem Loch und schob meine Finger hinein statt meines Schwanzes,und zog in wieder hinaus,und dann ihnen Kitzler mit einem Zeigefinger leicht zu schlagen.
Ihr stöhnen wurden immer lauter und sie flehte mich an sie zu ficken.
Klar wollte ich das gerne,aber irgendwie brauchte ich auch meine Rache,dafür das sie mich die Jahre so geärgert hatte wollte ich ihre klaffend nasse pussie noch nicht ficken nein.
Ich wiederholte das Spiel einige male und bemerkte wie sie dann schließlich zum Orgasmus kam.
Nun war der Zeitpunkt gekommen,und ich schob meinen Schwanz ihn ihre noch nasse pussie und fickte sie,ich stieß meinen Schwanz fest in sie hinein,dann zu beginn wieder ein Stückchen hinaus kleine Anschläge um ihn dann in sie zu spießen,das war ein Gefühl,und es dauerte nicht lange da spritze ich meinen ganzen Saft in sie.

Ich sackte zusammen,was hatte ich getan,ich hatte meine Nachbarin gevögelt,was sie wohl nun dachte,sie lächelte nur ein wenig und wir waren uns einig das wir dieses Ereignis doch wiederholen sollten,und bis heute noch steht der Apfelbaum,den ich aber nun jeden Abend gemeinsam mit Sabine genieße.
Denn auch manchmal bringen die kleinen dinge der Natur zwei Menschen zueinander.
Und mein Fazit auch Frauen im reifen alter können sexuell unwahrscheinlich attraktiv sein,und einen wunderschönen Körper haben,so wie Sabine eben.Die Blüte des Lebens.

 

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03.03.2016 | 1494 Aufrufe