Erotische KurzgeschichteDie Autopanne

Eine harte schwierige Woche lag hinter mir. Nicht nur das ich keine nennenswerten Abschlüsse tätigen konnte trug auch der fortwährende Regen wurden dazu bei meine ohnehin schlechte Laune ständig auf den Tisch. Zu halten. Noch circa 100 km trennt mich von meiner gemütlichen Junggesellen Wohnung. Doch eigentlicher zog es mich nicht sonderlich deutsche. Ich hatte niemanden der mich dort erwartete das mich ein behutsames Wochenende erwartete und ich mich von den Strapazen der letzten Tage erholen konnte das war mir ein schwacher Trost meines ohnehin schon traurigen Sinnedaseins nur mühsam vermochten die Scheinwerfer meines Wagens den regnerischen dunklen Arm zu durchdringen.

Plötzlichen schreckte mich etwas aus meinem dumpfen Träumen auf. Weit vor mir liegen ganz schwach die gelbe Wandleuchte eines Fahrzeugs das anscheinend eine Panne hatte. Unwillkürlich schüttelte ich mich. Eine Panne bei diesem Wetter war nicht unbedingt mein Traum, fast schon automatisch nahm ich den Fuß vom Gaspedal und bremste den Wagen langsam ab, immerhin wusste ich zu diesem Zeitpunkt dennoch nicht aber sich wirklich um eine Panne und nicht um einen Unfall handelte. Jetzt hatten die grellen Lichter der Scheinwerfer ein weißes Fahrzeug der gehobenen Mittelklasse erfasst eine Gestalt schlüpfte aus der Fahrertür und stellte sich aufregend winken in den strömenden Regen. Moreau fuhr es mir durch den Kopf eine Frau hat sich am allerwenigsten erwartet, ich trat die Bremse bedrohlicher und hielt auf ihrer höhe an. Ich öffnete die Beifahrertür und sie stieg ein durchnässt wie eine streuende Katze.

Danke brauchte sie seufzen ausgerechnet jetzt muss mich diese mit Kiste im Stich lassen, bevor ich wiederanfuhr musterte sie mich aufmerksam sie war etwa Mitte 30 und besaß einen jungen besaß eine etwas mollige Figur, ihr leichtes Kleid weit Schriftstellers und klebte wir eine zweite Haut an ihren schweren Brüsten und den strammen Schenkeln. Die gleichmäßiges Gesicht wird die ernst und verschlossen, was den merkwürdigen Reiz, den sie auf mich ausübte nur verstärkte und ihre schwarze locken Frisur umrahmt hatte ihr fast schon melancholisch zunehmendes Gericht, von deren unregelmäßige Regentropfen auf die wohl gerundeten Schultern fielen. Wenn sie ihre Musterung beendet haben könnten wir vielleicht losfahren, mir ist nämlich sehr kalten Fast hätte ich gesagt dass sich denn ihre großen Brustwarzen drückten nicht überdeutlich durch den nassen Kleiderstoff. Ihre dunkle vor Kälte leicht zitternde Stimme verjagte meine miese Laune in Art einer Sekunde krampfhaft versuchte ich ein Gespräch in Gang zu bringen doch ihre einsilbige Antwort blockierte von vornherein jeden meiner Versuche. Mir wurde heißt das LAG jedoch nicht nur an der voll aufgedreht und Wagenheizung aus den Augenwinkeln ~ich meine unbekannte Beifahrerin anscheinend haute langsam auf denn sie lehnte sich mit geschlossenen Liedern in den Sitz sie faszinierte mich und ich verspürte auch schon das bekannte ziehenden meinen Ländern ich versuchte sie mir nackt vorzustellen was mir wegen des nassen Kleides nicht sonderlich schwer fiel am liebsten hätte ich den Wagen angehalten mich über die geworfenen um mich in ihr warmes Fleisch ein gewühlt.

Sie schienen von allen meinen löst einen Gedanken nicht zu ahnen und lehnte völlig ruhig mit geschlossenen Augen in den Polstern. Werder nicht die gleichmäßige Atembewegung ihrer herrlichen Brust gewesen hätte man sie für tot halten können, der Wagen passierte jetzt ein Ortsschild und ich Tross sollte die Geschwindigkeit auf das vorgeschriebene Maximum plötzlich schlug sie die Augen auf Fahrern Sie bitte die nächste Straße rechts rein Gehorsams letztlich dem Blinker und verließ die Hauptstraße, bog in eine großzügig angelegte Nebenstraße ein halten Sie bitte an der dritten Laterne auf der linken Seite ich schwieg und ließ den Wagen an der besagen Stelle aus Rollen schadet dachte ich obgleich sie während der ganzen Fahrt kein Wort gesprochen hatte wäre ich mit dir gerne noch stundenlang weitergefahren die öffnete die Tür vielen Dank ihre Brauen gebrannten Beine schwangen über den flachen Seitenwohls der Sitzfläche doch plötzlich stockte sie schien zu überlegen mein überraschter Gesichtsausdruck musste unwahrscheinlich intelligent gewesen sein als sie sich mir plötzlich zu Wand und sagte Sie sehen aus als können sie auch ein Café vertragen wie recht sie hat ein Ja ja danke stotterte ich na dann kommen sie wurden zum ersten Mal spielte eine amüsiertes Lächeln ihre vollen Lippen vor Aufregung vergaß sich beinahe den Wagen abzuschließen eilig strebte ich ihr hinterher schließlich standen wir vor einem schmucken weißen Bungalow sie öffnete die Haustür und wir betraten einen geräumigen Hausflur.

Eine moderne Deckenlampe flammte auf und sie bot mir einen Platz auf einer gemütlichen Polster Coach in ihrem Wohnzimmer an Bitte machen Sie es sich bequem. Ich stelle den Kaffee an und ziehe mir nur etwas trockenes an. Damit schwebte sie und ließ mich allein zurück. Das Wohnzimmer war geschmackvoll und elegant ausgestattet. Ich fühlte mich direkt wohl. Hatte ich mich getäuscht oder war ihre Stimme vorhin freundlicher gewesen als zu Anfang unserer seltsamen Bekanntschaft. Ich wartete voller Spannung auf ihr Auftauchen. Die Zeit dehnte sich endlos. In der Küche hörte ich das leise blubbern der Kaffeemaschine. Plötzlich wie aus dem Nichts stand sie wieder vor mir. Ihr Anblicken verschlug mir die Sprache. Sie trug ein blaues seidenes Haus Kleid das lediglich von einem locker geschwungenen Band zusammengehalten wurde. Unter dem leichten Gewand blitzte mir ein verwegenes Hemdhöschen in der gleichen Farbe entgegen. Ihre schweren Halbkugel schienen den tieferen Spitzen bedeckten Ausschnitt springen zu wollen. Wie angegossen saß der glänzende Stoff um ihren herrlichen astrahlkörper. Die sie schwebte an mir vorbei, eine schwere erotische geschwinde Duftwolke hinter sich herziehen, und kurz darauf durch rieselte langsam ein schmeichelnde Musik aus versteckten Lautsprechern den Raum. Das war zu viel für mich. Ich sprang auf riss mir die Jacke und Krawatte herunter und umschlagen sie heftig. Als ob sie darauf gewartet hätte öffnete sie ihre herrlichen Lippen und gab meiner ungestümen vordringenden zunge den Weg in ihre erregende heiße Mundhöhle frei. Mitzitternden Händen streifte ich ihr das Kleid von den Schultern und ergötzte mich an den weichen und doch wiederum festen Fleisch unter dem elektrisierenden Stoff. Ihre dunklen wollüstigen seufzer vibrierten in meinem Mund. Meine Hände wanderten über ihre bebenden Körper, von den schweren Brüsten über die griffige Hüfte bis in die dampfende währende zwischen ihren kräftigen Schenkeln.

Hitzig öffnete sie ihre Beine . Ich nestelte an einigen winzigen Häkchen und befand mich plötzlich überrascht am Ziel meiner Wünsche. Überrascht deswegen weil keine störende Haarpracht ihrer Allerheiligstes vor meinen tastenden Fingern, verbarg. Stöhnen ließ sie ihr Becken um die vorwitzigen Eindringlinge Kreise, doch mit einmal stockte ihre Bewegung, bevor ich mich versah, löste sie sich aus meiner zärtlichen Umarmung und begann mich auszuziehen. Dabei leckte ihre Zunge genussvoll über ihre dunklen Lippen. Geschickt entblätterte sie mich. Aufreizend langsam zog sie mir den Slip über die Hüften wippend zuckte mein zum bersten gereiztes Zepter nach oben und verhielt nur wenige Zentimeter mit der roten Eichel vor ihren herrlichen Lippen. Sie zögerte wusste nicht was sie tun sollte. Doch ich war zu erregt um auf ihre Hemmungen Rücksicht zu nehmen. Ich hielt ihren Kopf fest und drückte meinen Unterleib nach vorn. Ängstlichen und vorsichtig zuerst, dann jedoch mit nie gekannter Intensität spürte ich ihre feuchte, erregende Wärme an und um meinen liebesstab . Nur wenige Minuten gönnte ich mir dieses Vergnügen, dann musste ich mich gezwungenermaßen zurück ziehen , sonst wäre es um meine Beherrschung geschehen gewesen. Kurzerhand drückte ich sie rücklinks das auf den weichen Teppichflor und wühlte mein Gesicht in die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln. Aufstöhnend bäumte sie mir ihren Unterleib entgegen. Ihre feinen Hände krallten sich in meinen Haaren fest und drückten meinen Kopf noch fester gegen ihr zuckendes aufgewühltes Fleisch. Ich spürte sie einen Schauder ihren Körper durchfuhr. Ihre Schenkel pressten sich mächtig gegen meinen Kopf, und ihre Hände glitten sinnlos und unkontrolliert über den Teppich. Ihr heiseres brünftiges schreien, durchdrangen nur undeutlich meine Weichen gehört Schützer. Komm, ich will dich jetzt ganz spüren. Ihre Stimme war rau und flattert.

Nocheinmal widmete ich mich ausgiebig ihrem glatten Venushügel und dem kleinem Wollustspender zwischen den Fleischigen feuchten Lippen. Sofort war sie wieder bereit. Sie muss einen unwahrscheinlichen Nachholbedarf haben dachte ich noch bei mir, da zog sie mich bereits auf sich. Ihre schlanken Finger um spannten meinen pochenden Schaft und führte ihn zielsicher in die nass warme enge ihrer erregenden rasierten pussy. Unter mir wackelnde bebende Brüste und ihr ehemals abweisendes aristokatisches Gesicht, das allem irdischen entrückt zu sein schien und nur für den Moment der Lust lebte. Meine tieferen Stöße ließen ihre Brüste vibrieren. Die langen schwarzen Wimpern lagen wie ein gegenseitiger Vorhang über den geistesabwesenden Blick ihrer Rauchfarbenden Augen. Wir strebten gemeinsam einem gewaltigen Höhepunkt entgegen, ohne dass wir uns im Augenblick der Lust dieser Gemeinsamkeit bewusst waren. Immer schneller wurde unser Rhythmus bis unser Bewusstsein schließlich in einem wahren stärker stakkato von einer wahren witzigen Wogen sekunden lang minutenlang hinweg geschwärmt wurde. Wir lieben uns noch mehrmals. Ihre Lippen und ihre Hände verschaffen mir eine nie für möglich gehaltene Ausdauer. Und doch musste diese herrliche Nacht der Realität geopfert werden. Der Morgen graute bereits als ich mit schwachen Beinen aber glücklich das Haus verließ das mir so unendlich viel gegeben hatte. Aber da war wieder die Treu Sorgen der Ehefrau und Mutter und uns blieb nur eine unvergessene Nacht in unseren Erinnerungen. Selbst heute über zwei Jahre danach fahre ich sooft es mir möglich ist die gleiche Strecke die mich einst ein Märchen erleben ließ.

 

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01.03.2016 | 1253 Aufrufe